Wettersituation beeinflusst Marktgeschehen
Mit 208 Tieren war der Auftrieb bei der Nutz- und Schlachtrinderversteigerung am 05. August niedriger als jener im Vorjahr (252 Tiere). Die anhaltende Trockenheit hat diesen Markt sehr stark beeinflusst, sowohl Mäster als auch die Viehhändler kauften nur mehr zu deutlich geringeren Preisen.
Bei den männlichen Tieren sind die Durchschnittspreise in allen Gewichtsklassen sehr deutlich zurückgegangen.
Bei den weiblichen Einstellern war der Preisrückgang nicht so heftig, die italienischen Käufer sorgten hier noch Großteils für ein annehmbares Preisniveau.
Ebenfalls sehr deutlich war die aktuelle Futtersituation bei den Kühen und Nutzkalbinnen spürbar. Die Preise haben hier sehr stark nachgegeben.
Die nächste Nutz- und Schlachtrinderversteigerung in St. Donat findet am 09. September statt.







