Schwächere Nachfrage bei Einstellern
Mit 316 Tieren war der Auftrieb bei der Nutz- und Schlachtrinderversteigerung am 06. Mai etwas höher als im April (299). Die allgemeine Markt-und Futtersituation haben sich doch recht deutlich auf diesen Markt ausgewirkt.
Bei den männlichen Tieren fehlte es leider erneut an der Nachfrage, hier haben die Preise nochmals nachgegeben. Vor allem heimische Mäster zeigen sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen sehr abwartend.
Auch bei den weiblichen Einstellern war die Nachfrage dieses Mal deutlich unter jener der letzten Monate, auch hier war die Preisbildung unter den Erwartungen der Auftreiber und einige Tiere wurden zum Zuschlagspreis nicht abgegeben. Nur bei den Kuhkälbern war die Preisbildung sehr positiv.
Noch relativ gut kann die Nachfrage bei den Kühen und Nutzkalbinnen bezeichnet werden, hier waren auch die Preise durchwegs positiv.
Die nächste Nutz- und Schlachtrinderversteigerung in St. Donat findet am 10. Juni statt.







