Exportankäufe sichern den Absatz
Die Nachfrage nach weiblichen Zuchtrindern durch drei Handelsfirmen war maßgebend für den zufriedenstellenden Versteigerungsverlauf in St. Donat. 67% der weiblichen Rinder wurden für den Export angekauft.
Durch die in Österreich entstandene große Unsicherheit betreffend der Maul- und Klauenseuche blieben viele heimische Käufer der Versteigerung fern.
Stark nachgefragt waren die trächtigen Kalbinnen. Das kleine Angebot konnte die Nachfrage nicht decken. Den Tageshöchstpreis von € 3.200,00 erzielte eine elegante Hokuspokus-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Winkler Franz, Fresach (Käufer: Firma Videsott, Südtirol).

Sehr qualitätsbezogen verlief der Markt für die durchschnittliche Qualität der Kühe in Milch. Ein leistungsbetonte GS Der Beste-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Schilcher Johannes, Preitenegg wechselte um € 2.860,00 den Besitzer (Käufer: Bernsteiner Hannes, Fresach).

Die Jungkalbinnen und Kälber wurden zu 75% von der Firma Videsott, Südtirol, angekauft.
Kaum Nachfrage gab es nach den Herdebuchstieren. Von 16 Fleckvieh-, 2 Charolais- und 1 WBB-Stier bekamen lediglich 5 Herdebuchstiere ein Angebot.
Die nächste Versteigerung findet am 30. April 2025 in Traboch statt.







