Weibliche Einsteller weiterhin hoch im Kurs
Mit 219 Tieren war der Auftrieb bei der Nutz- und Schlachtrinderversteigerung am 30. September doch deutlich geringer als im Vorjahr (312 Tiere).
Der Marktverlauf bei den männlichen Tieren gestaltete sich qualitätsbezogen. Die Preise lagen wieder etwas unter jenen der letzten Versteigerung. Nach wie vor merkt man, dass die heimischen Mäster nicht mehr bereit sind, die Preise wie vor einigen Monaten zu bezahlen.
Hingegen ist bei den weiblichen Tieren die Nachfrage, vor allem aus dem italienischen Raum, sehr gut. Die Durchschnittspreise haben teilweise nochmals recht deutlich zugelegt.
Auch bei den Kühen und Nutzkalbinnen scheint sich die Marktsituation deutlich zu verbessern. Auch hier waren die Preise nochmals besser.
Die nächste Nutz- und Schlachtrinderversteigerung in St. Donat findet am 21. Oktober statt.







